HeartHunter Blog

The good, the bad, the ugly and the fantastic…

Alles anders?

Eigentlich bin ich ja angetreten um diese verstaubte Headhunter Branche ein bisschen aufzumischen.

So nach dem Motto: „wir machen alles anders als alle anderen“.

Aber ist das wirklich so?

Gerade habe ich ein Feedback eines Bewerbers erhalten, der uns gar nicht so gut fand.

Zusagen wurden nicht eingehalten. Er hatte auch nicht den Eindruck, das wirkliches Interesse an seiner Person besteht.

Zuerst musste ich schlucken.
Dann wollte ich mich verteidigen.
Aber dann habe ich es auch als Chance gesehen.

Denn nur dann können wir etwas verändern.

Wie?

Das geht nur mir eurer Hilfe.

Es würde mich also freuen, wenn ihr einfach mal ein paar Worte zu unserem Job schreibt.

  • Was können wir anders oder besser machen?
  • Was gefällt euch und was nicht?
  • Was wünscht ihr euch als Bewerber von einem Headhunter?
  • Was erwartet ihr als Kunde/Unternehmen?

Unten findet Ihr ein Textfeld. Wenn ihr möchtet, schreibt eure Mailadresse dazu (kein muss). Ich antworte immer – versprochen.


Wir sind Detektive – oder Welche Fragen stelle ich ?

Unser Job ist es, neugierig zu sein. Aus der Reihe: „Was sind wir?“

Wir sind Detektive.

Wobei ich auch schon gehört habe: „Du bist ja wie Else Kling“ (für alle Lindenstraße-Fans).

… geht es um eines unserer wichtigsten Handwerkszeuge:

Fragen stellen

Wir stellen oft Ja/Nein-Fragen – sie sind einfach und direkt. Aber was, wenn einfach und direkt nicht mein Ziel ist? Dann können Ja/Nein-Fragen problematisch werden. Sie bringen mir zu wenig Infos. Es kommt nur wenig vom Gegenüber an die Oberfläche. 

Warum? Weil ich die andere Person nicht zu einem Dialog eingeladen habe. Weil ich selbst die Grenzen des Gesprächs bereits eingeschränkt habe. Logisch, oder? Und trotzdem falle ich immer wieder in das Frage-Muster zurück.

  • „War‘s schön heute?“
  • „Hat Dir die Schule gefallen?“
  • „Liebst du mich?“
  • „Kannst Du mir mal helfen?“
  • „Gefällt es Dir bei uns?“

Also haben wir gelernt, nach dem WARUM zu fragen.

Fragen wie 

  • „Warum hast Du das gemacht?“ 
  • „Warum hast Du das nicht gemacht?“ 
  • „Aber warum?“ 
  • „Warum hast Du nicht auf mich gehört?“

…Was passiert nun? Solche Fragen können von der anderen Person Gedanken wie „Was zum Teufel denkst Du Dir?“ oder „Was will er von mir hören?!“ auslösen. Und das provoziert Unsicherheiten und eine Abwehrhaltung, von der dann die Reaktion/Antwort geprägt ist.

Also auch wieder falsch? Nicht immer. Aber es zeigt:

Fragen ist nicht gleich Fragen!

Hier eine Auswahl an kommunikations-fördernden Fragestellungen, wie wir sie gerne nutzen:

„An was müsstest Du glauben, um so zu fühlen?“ ermutigt zur Untersuchung von eigenen Annahmen

„Wie hast Du das gemacht?“ oder „Wie würdest Du xy umsetzen?“ macht die eigene Vorgehensweise bewusst, regt alternative Ideen an

„Wer bist Du heute“? oder „Wer willst Du heute sein?“ Eine schöne Frage an Dich selbst. Es ist erstaunlich, wie viele Antworten Du hier bekommen kannst.

„Wie hast Du Dich dabei gefühlt?“, „Kannst Du mir ein Beispiel geben?“ sich der eigenen Bedürfnisse bewusst werden

„Erinnerst Du Dich…?“ trainiert das Gedächtnis

„Wie planst Du …?“ zukunftsorientiert, prozessorientiert, handlungsorientiert

„Wie möchtest Du…?“ visualisiert ideale Bedingungen

„Was hat das mit … zu tun?“ deckt Zusammenhänge zwischen Dingen auf, bringt Klärung

„Wie könnte es sonst noch sein…?“, „Welche Alternativen gibt es?“ fördert offenes Denken, zeigt Potentiale auf

„Woher weißt Du wann was…?“ prognostiziert Erfahrungen und Ergebnisse

„Wenn Du Dich verändern könntest…?“ Visualisierung von Möglichkeiten

„Möchtest Du überhaupt…?“ Ist zwar eine Ja/Nein Frage, zeigt dennoch an, ob etwas wirklich wichtig ist. Darauf kann folgen: „Warum möchtest Du ….(nicht)?“ klärt eigene Bedürfnisse, unterstützt bei Entscheidungsfindung und Periodisierung

„Was ist Dein Plan?“ vergegenwärtigt die Effizienz aktueller Handlungen hinsichtlich der eigenen Ziele

„Zu was bist Du bereit…?“ definiert die eigenen Grenzen

„Wie lange, schätzt Du, dauert es bis…?“ klärt zeitlich, vermeidet Missverständnisse

„Was würde passieren, wenn Du mit … aufhörst/beginnst?“ Ursache-Wirkungs-Frage, nimmt Ängste und Zweifel

„Auf einer Skala von 1 bis 10…?“ Wenn Du einer Emotion oder einer Einschätzung eine Zahl zuordnest, wird es verständlicher für Dein Gegenüber

„Was kann ICH tun, um…?“ zeigt den Wunsch, zu helfen oder Hilfe anzubieten

„Was können WIR tun, um…?“ partnerschaftsorientiert, teamfördernd

„Was könntest DU jetzt, in diesem Moment, machen…?“ fördert eigenverantwortliches Handeln, fokussiert auf sofortiges Tun, führt hin zu einer lösungsorientierten Motivation

„Was hast Du daraus gelernt…?“, „Was könntest Du noch machen…?“, „Welche Option könntest Du vergessen haben?“ denn es gibt immer Alternativen

Und jetzt an Dich: eine Frage über Fragen. Wie geil ist das denn 😉 „Welche Wörter bestimmen Deine Fragen?“

Beachte noch einmal die Struktur der Fragen. Es sind fast alles „Wie?“- oder „Was?“-Fragen. Offene Fragen, die Dein Gegenüber ermutigen, sich einen Moment Zeit zu nehmen und nach innen zu schauen, bevor Du eine Antwort erhältst. Fragen, die eine Kommunikation wirklich erst entstehen und sich entwickeln lassen.

Sie sind nicht immer unbedingt einfach zu beantworten – aber sie sind auch nicht wertend, was jede Abwehrhaltung und -Handlung minimiert.  Besonders wichtig und für viele Menschen (leider oft in Führungs-Etagen!) am Schwierigsten umzusetzen ist, dass diese Art der Fragestellung nicht „führend“ ist – sie suggeriert nicht, dass es eine „richtige“ Antwort gibt – was Deine/n GesprächspartnerIn ermutigt, nachdenklich und ehrlich zu antworten, anstatt gefällige Worte in Sätzen zu formulieren.

Zum Vertiefen der eigenen Kommunikations-Kompetenzen kann ich hier das Handlungskonzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GFK) nach Marshall B. Rosenberg sehr empfehlen.

Welche Fragen hast Du an uns? 🙂

Von Bumerang Mitarbeitern und Kündigungsstaus

In 2021 kündigen wesentlich mehr Menschen als in 2020

Warum?

Hauptsächlich drei Gründe

Kündigungsstau„: Die Unsicherheit in Zeiten von Corona führte uns dazu, dass wir unsere Jobs erst mal behalten wollten. Letztes Jahr kam es zu einer Pause bei den normalen Kündigungen, die ohne die durch die Pandemie verursachte Unsicherheit eingetreten wären.

„Was ist wirklich wichtig“ Gedanken. Über Familienzeit, Fernarbeit, Pendeln, Leidenschaftsprojekte, Leben und Tod und was das alles bedeutet – all die Dinge, die Menschen dazu bringen können, zweimal über ihren 9-zu-5-Job nachzudenken.

Das wahre Gesicht: Viele Führungskräfte zeigen in Krisenzeiten Ihr wahres Gesicht. Wo bei Schönwetterkapitänen noch alles Rosarot ist kommen in hektischen und schwierigen Zeiten viele Manager an Ihre Grenzen. Warum? Weil sie nie gelernt haben, damit umzugehen. Viele Geben den Druck (von Kunden, der Familie, oder den eigenen Vorgesetzten) einfach weiter. Das ist nicht nur unfair sondern auch unprofessionell und gefährlich. Menschen kommen zu Unternehmen aber verlassen Vorgesetzte.

Laut einer kürzlichen Microsoft Umfrage der Umfrage planen über 40% der weltweiten Belegschaft, ihre derzeitigen Arbeitgeber in diesem Jahr zu verlassen.

Lt einem McKinsey Bericht über „Frauen am Arbeitsplatz 2020“ und auf die unverhältnismäßigen Auswirkungen der Pandemie auf Frauen und die mögliche Kündigungen von Frauen: Jede vierte Frau denkt darüber nach, einen Gang runter zu schalten oder das Unternehmen zu verlassen.

Ein paar Gedanken dazu:

Kündigen ist nicht die einzige Möglichkeit.
Frag dich, was sind die wirklichen Gründe dahinter?
Einige Unternehmen erlauben Teilzeit- oder Sabbatical-Vereinbarungen. Das reicht manchmal schon aus.
Oder erwäge, für ein oder zwei Wochen ins Büro zurückzukehren. Um deine Hypothese „Alles Scheiße“ zu testen.
Wir Menschen neigen dazu, alles ein klein wenig schlechter vorherzusagen, als es wirklich ist.

Und wenn du doch kündigen solltest:
Bitte nicht nur schriftlich. Redet miteinander.
Schreiben vermittelt meist nicht den richtigen Ton.
„Wir wollen so positiv wie möglich kündigen.“

Warum?

Wir werden viele „Bumerang“ – Mitarbeiter sehen, die in einem Jahr ihren „neuen“ Job hassen, oder merken dass ihr Roman nicht so gut läuft wie erwartet.

Zurück kommen funktioniert nur, wenn du keine verbrannte Erde hinterlassen hast.

Oder nimm Kontakt auf sprich gerne mit uns – hier

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Photo by Koushik Pal on Unsplash

Bevor ich irgendetwas anderes tue, tue ich das:

Als Recruiter werden wir ständig gefragt.

Wie finden wir neue Mitarbeiter?

Eine gute Frage. Aber ich denke, es gibt eine bessere.

Warum suchen wir eigentlich neue Mitarbeiter?

Aber um diese Frage beantworten zu können, müssen Sie sie sich zuerst selbst erklären können.

Aus diesem Grund schreibe ich immer eine kleine Betriebsanleitung. Eine Art „Benutzerhandbuch“ der gesuchten Position.

Noch bevor ich irgendetwas anderes tue.

Ich schreibe das, damit unser Kunde und ich mir selbst klar werde:

Was will der Kunde von uns. Warum will er das? Wer genau profitiert davon in welcher Form? …

Ich muss seinen Zweck, seine Seele, seine Ziele kennen. Seine Absichten, sein Lernen aus früheren Fehlern, seine Hoffnungen …

Vorher fangen wir nicht an mit unserer Suche.

Es geht nicht darum, Checklisten zu verfassen. Es geht auch nicht darum, Stellenanzeigen zu schreiben, in der nur die gleichen Dinge stehen.

Es geht darum, zu verstehen:

„Was bewegt diesen Menschen dazu, einen anderen Menschen einzustellen?“

Es gibt uns Klarheit.

Die beste Kommunikation erwächst aus Klarheit.

Und „keep in mind“: Es geht immer um Menschen

Hier geht es zu unseren aktuellen Jobs:

Und wenn ihr etwas neues sucht, Mailt uns gerne unter:

info@conselect.de

Dem Geist der Mitarbeiter Platz machen

„94% of Quality issues were caused by THE SYSTEM – and not the Workers.“
– Edwards W. Deming

Ich erleichtere nicht, indem ich Dinge dazu nehme.

Wir machen es den Menschen leichter, indem wir vereinfachen, ausstreichen, weglassen.

Am Ende des Tages gibt es eigentlich keinen Widerstand. Zumindest geht der Widerstand nicht von Menschen aus.

Aber woher kommt er dann? 

Wir müssen also aufhören, Menschen verändern zu wollen und uns mit unseren Systemen beschäftigen.

Ein möglicher Weg dabei:

Weg mit allem, was keinen Sinn ergibt.

  • Barrieren entfernen
  • Abläufe, Methoden, Instrumente hinterfragen
  • Rituale über den Haufen werfen
  • Ängste nehmen
  • Routinen aufbrechen
  • Regeln und Verordnungen abschaffen
  • Zielsysteme, Stundenerfassungen und Co sein lassen

Organisationshygiene betreiben

Viele Menschen warten doch nur darauf, wieder durchatmen zu können. Auf die Erlaubnis, den eignen Hühnerstall ausmisten zu können. Raum und Fläche zum Atmen und dem eignen Geist Platz zu schaffen.

Was uns daran hindert?

Angst

Gar nicht so sehr die Angst, einen Fehler zu machen. Sondern eher die Angst vor der Reaktion der anderen (Chef, Kunde, Kollegen…). Und hierbei ist es egal, ob eingebildete oder reale Angst.

Die Angst, in irgendeiner Form zum Verlierer zu werden.

Wenn ich das jetzt tue, wie sehen die Folgen für mich persönlich aus. Geht der Kunde wieder so durch die Decke? Wie wird er darauf reagieren? Was denkt mein Chef über mich? 

Wie könnten Ansätze aussehen?

  • Mehr Mut, Dinge wegzulassen.
  • Die Ehrlichkeit, sich Fehler einzugestehen.
  • Die Menschlichkeit, anderen und sich selbst zu verzeihen.
  • Immer wieder für Irritation sorgen.
  • Dinge ständig hinterfragen.
  • Selbst Ausprobieren und es ermöglichen.

Manchmal ist es einfach

Entferne die Gründe, aus denen die Kandidaten Nein sagen, um die Leute dazu zu bringen, Ja zu sagen.

Die Worte, die andere über dein Unternehmen sagen, sind wichtiger als deine eigenen.

Einen Job zu wechseln kann Angst machen. Sei ehrlich. Sag die Wahrheit. Lass die Menschen sich sicher fühlen.

Es muss einen klaren Grund geben, dein Unternehmen zu wählen anstelle eines anderen.

Verwirrung ist die Hauptursache dafür, dass sich jemand nicht entscheidet.

27 One-Sentence Tips for xyz-ing someone

It’s so easy to be misunderstood. Especially in job interviews. I wrote this list for myself. Maybe someone can use it.

The most common reason people leave companies: what was said at the beginning was not respected later.

Below you will find a couple of tips to help you talk, write and express a little better.

  1. Honesty is a superpower because people so rarely hear it in job interviews.
  2. There is no chance for an long term relationship by telling people what they expect to hear.
  3. You can’t explain a position you don’t understand and you don’t understand a position you can’t explain.
  4. Use the language your audience uses.
  5. Before you tell someone they’re wrong, tell them they might be right.
  6. All problems in communication are problems in attention. Turn off your phone
  7. Leave your ego at home. The most important person is the person you want to hire.
  8. A lesson learned from comedians: Good ones get laughs, great ones get silence between the laughs. 
  9. Assume you’ll be misunderstood.
  10. The more interested you are, the more interesting you’ll be.
  11. Every word is a choice and every choice has a consequence.
  12. Synonyms don’t mean the same thing. Avoid complex language and jargon.
  13. If your counterpart doesn’t understand you, it’s not their fault –  it’s yours. The problem is, they don’t tell you that they don’t understand.
  14. The point of an argument isn’t to win.
  15. Not only listen, try to understand.
  16. The one who asks the best questions wins.
  17. Don’t ask questions you don’t want answered.
  18. Sometimes what’s boring to one person is fascinating to another.
  19. Memorable conversations have one thing in common: Surprise.
  20. It might sound crazy, but: It’s easy to convince if the other person believes you have their best interests at heart. The problem: you need to take it seriously.
  21. The better you listen, the better you communicate.
  22. Communicate warm. If you can get someone to laugh and relax, you can get them to do anything.
  23. People notice if you describe something you believe — the opposite is also true.
  24. Don’t say words you don´’t understand
  25. Don’t write words you don’t speak. 
  26. The words you saying are different than the words others understand from you.
  27. Knowing when stop talking is a skill.
  28. BONUS: The whole interview can change when you change its start or end point.

Photo by Work With Island on Unsplash

Ich liebe und achte dich.

Ein etwas anderes Abwerbeschreiben

mein lieber Freund,

Ich verdiene meinen Lebensunterhalt als Headhunter und jemand der gerne schreibt und liest.

Darüberhinaus bin ich nachdenklich und manchmal etwas zurückhaltend.

Ich denke über die Worte nach, die ich zu Papier bringe. Und ich denke darüber nach, wie die Person die Wörter liest, die ich zu Papier gebracht habe.

Ich würde mal sagen, dasselbe gilt für jeden, der etwas Kreatives tut. Sei es ein Möbelstück bauen, ein Bild aufnehmen oder in deinem Fall Verpackungen zu entwickeln.

In diesem Sinne war, nachdem ich gestern dein Profil angesehen habe, eines außerordentlich offensichtlich: Ich würde dich gerne abwerben.

Als jemand, der die Menge an Gedanken kennt, die sich jemand macht, wenn er sich verändert. Sich für einen neuen Job und darüber hinaus für ein neues Leben entscheidet. Möchte ich mich schon jetzt bei dir fürs Lesen dieser Zeilen bedanken.

Ja. Ich kann dir einen Job anbieten. Darüber hinaus möchte ich dir aber versprechen, dass du als Mensch für mich im Vordergrund stehst. Und ich dich mit genau der gleichen Menge an Gedanken, Sorgfalt und guten Absichten behandeln möchte, wie du das selbst tun würdest.

Abschließend möchte ich Folgendes schreiben:

Solltest du Interesse haben, dich selbst noch mal „Neu“ zu machen. Neue Wege, Menschen und Produkte kennenzulernen. Dann komm gerne mit einem kurzen Signal auf mich zu.

Mach die Welt immer etwas schöner und besser, mein Freund.

Cheers, Thimo

Worte, nichts als Worte

Ich sage: „hands on Mentalität“ – was siehst du?

Ich sage: „Teamfähig“ – welches Bild entsteht bei dir?

… Belastbarkeit, Einsatzbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent, Selbständigkeit …

… jeder versteht etwas anderes. Im schlimmsten Fall, verstehn wir nichts.

Und doch steht es an aller Anfang … das Wort.

Wir haben nur diese eine erste Chance.

Benutzen wir die Worte richtig, entsteht ein Bild. Und manchmal Verständnis. Nicht unbedingt „Einverständnis“ – aber Worte entwickeln Gedanken und Gefühle in Kopf, Bauch und Herz.

Es beginnt alles mit dem Autor. Alles andere passiert flussabwärts. 

Die Menschen werden interpretieren. Sie können einsteigen, sie können aussteigen, sie können applaudieren oder sich wegdrehen. Sie können sogar Ihr Leben dadurch neu schreiben.

Aber das Material, mit dem wir arbeiten, hat seinen Ursprung bei einem einzigen Menschen.

Und wir vertun diese Chance.

Wir kopieren Stellenanzeigen oder lassen das von einer App erledigen. Wir schreiben, was alle schreiben. Wir sagen viel und meinen nichts – Floskel Bingo.

Was ist deine Story? Warum sollte jemand wirklich zu deinem Unternehmen kommen?

Jeder Job hat ein „BESONDERES ETWAS“, für das sich Menschen begeistern.

Deine Worte sollen erklären, warum genau dieser Job besser als der letzte ist.

Was ist die Fähigkeit, Stärke oder Kompetenz, die den Erfolg in diesem Job bringt?

Was erwartet dich, was erwarten wir und was erwartest DU.

Wie lässt du den Funken überspringen in einer Welt voller Rauch und Feuer. Wo ständig Brände wüten. Wo alles schlimm und jeder auf Untergang gepolt ist?

Mit dem, was Du sagst und wie Du es sagst:

Ehrlich, wertschätzend und menschlich.

Nur dann bewegen wir Menschen. Wecken in Ihnen die Lust auf Neues. 

Nur dann haben wir die Chance, sie wach zu küssen und zu inspirieren.

Deshalb erzähle ich Geschichten. Geschichten geben uns Halt und Orientierung. Sie zeigen uns Wege, die wir so nicht gesehen haben. Im Leben wie im Job. Sie zeigen uns den Sinn hinter allem und sind Kompass in einem Meer voller Aufgaben, Projekten, Timings und Nachrichten.

Geschichten von Unternehmen, von Jobs und den Menschen dahinter, die alles ausmachen.

Hauche dem Job Leben ein.


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