HeartHunter Blog

„Weshalb sollten wir das nicht selbst machen?“

„Herr Müller, warum sollten wir sie beauftragen und die Stellen nicht mit unserer eigenen Personalabteilung besetzen?“

„Sicher, das können Sie.
Darf ich Ihnen vorab eine Frage stellen?
Was sind die Aufgaben einer Personalabteilung?“

… Abwicklung des Eintritts neuer Mitarbeiter, Bearbeitung von Arbeits-, Urlaubs- und Fehlzeiten der Mitarbeiter, Personaldatenverwaltung, Entgeltabrechnung,Sozialverwaltung, Personalstatistik, Terminierung der Einarbeitung, Mehrarbeit, Stellenausschreibungen, Sichtung Bewerbungsunterlagen, Weiterleitung von Bewerbungsunterlagen, Management, Entlohnungsbezogene Aufgaben, Ermittlung von Entgelten, Vornahme der Lohnsteueranmeldung, Betreuungsbezogene Aufgaben, Kommunikation, Arbeitsschutz, Arbeitsrecht, Arbeitsverträge, Umschulungen, Abrechnung von Fortbildungsaktivitäten, Freistellungsbezogene Aufgaben, Abwicklung von Kurzarbeit, von Versetzungen, Kündigungsschreiben.

„Wissen Sie, was unser Job ist?: Die richtigen Mitarbeiter mit den richtigen Unternehmen zusammen zu bringen.

So einfach und schnell wie möglich.

Nichts anderes

Nichts anderes machen wir seit 10 Jahren“

„Was passiert, wenn Ihr HR nicht die geeigneten Mitarbeiter findet?“

Meistens nichts, oder?

Wir? Wenn wir einen Job annehmen, geht es für uns immer ums Ganze. Es geht darum, ihnen als Kunden einen Nutzen zu bieten. Wenn wir nicht performen, sind wir weg vom Fenster.

Positionen in der Verpackung im Juni 2020

Worth hiring today

Sollte in meinem Netzwerk grundsätzliches Interesse an einem Wechsel bestehen.
Nähere Infos direkt bei mir und den entsprechenden Projektleitern.
Natürlich spreche ich wie immer alle Geschlechter an, fange aber nicht an mit Klammern und Kürzeln um mich zu werfen.

Hier findet ihr 45 weitere zu besetzende Positionen

  • Betriebsleiter Verpackungsunternehmen Großraum Nürnberg/München
  • Werkleitung Voll-/Wellpappe Süddeutschland
  • Vertriebsmitarbeiter Verpackungen Ballungszentrum Stuttgart
  • Lead Account Manager Automotive Süddeutschland
  • Sales Mitarbeiter Innendienst mit Französisch Kenntnissen im Südwesten
  • Vertriebsmitarbeiter Verpackungen Großraum Berlin
  • Verpackungsentwickler Verpackungshersteller mit Potenzial als Leiter
  • Verpackungsentwickler Verpackungshersteller Hannover/Göttingen/Bielefeld
  • Verpackungsentwickler Verpackungshersteller /Köln/Düsseldorf

PS Wir stehen auf Empfehlungen. Nichts ist stärker und hat meiner Ansicht nach mehr Überzeugungskraft als jedes Zeugnis

Bei Interesse oder einem Tipp, schreibt uns gerne. Es macht uns Spass, mit Menschen zu schreiben und zu sprechen. Das ist unser Job, darin sind wir gut.

Kontakt


Schnitzel mit Pommes

Warum sind wir so fantasielos, wenn es um unseren neuen Job geht?

Outside or inside the box?

Wir essen überall Schnitzel mit Pommes.

Wer hat uns eigentlich beigebracht, immer das Gleiche zu wollen?

Was nicht hilft:

  • Denke „outside the box“
  • Schau über deinen Tellerrand
  • Du musst deine Komfortzone verlassen
  • Probiere einfach mal was Neues
  • Du musst anders denken
  • Denke größer
  • Du musst dich Entscheiden
  • Sei kreativ

Freiheit macht dich nicht kreativer.

„Was hatten wir Spaß, als es nur drei Fernsehprogramme gab“

Orson Welles wusste das: “The enemy of art is the absence of limitations.”

Die meisten Jobsuchenden, denen ich die Frage stelle:

„Was willst du machen?“

… nennen mir genau die Aufgabe, die sie bisher getan haben.

Wir Menschen sind wenig kreativ, wenn es um unser zukünftiges Leben geht.

Kreativität ist immer eine Reaktion auf etwas Bestehendes. Wir finden keine neuen Ideen aus dem Nichts heraus.
Es ist schwer aus „Nichts“, „Etwas“ zu machen.

Wenn wir uns neu erfinden, müssen wir Ankerpunkte finden, an denen wir uns orientieren.

Limitiere dich bei der Wahl deiner Freiheiten.

Entscheiden fällt schwer, wenn wir alles haben können.

Angenommen du arbeitest im Vertrieb und du suchst „etwas neues“.

Du hast zwei Möglichkeiten:

A) Der einfache Weg – ist mehr vom alten.
Du machst einfach das, was du bisher getan hast, nur unter neuer Flagge. Kein Risiko, kein Aufwand. Bestell einfach wieder Schnitzel mit Pommes.

B) Der andere Weg – ist nur etwas mehr vom neuem.
Such dir zwei neue definierte Berufsfelder.
Beschränke dich auf zwei. Das können bewusst polarisierende Aufgaben sein. Es geht darum, einen Rahmen zu finden in dem du dich neu erfindest. Wähle Einschränkungen für deine zukünftigen Jobs. Lege Parameter für deine „Visionen“ fest. Gib dir einen zeitlichen Rahmen. Stelle Regeln auf.

Was tust du und was nicht? Werde konkret. Schreib’s auf!

Schwenk auf deine Zukunft in drei Jahren. Wo bist du? Was genau machst du anders? Wie sieht deine ideale Woche aus, von Montag um 6 bis Sonntag um 23 Uhr?
Als was, bist du bekannt? Wie würde der Titel des Buches lauten, das deine letzten Jahre beschreibt?

Beschreibe deine neue Positionierung, dein neues Ich.


Es ist ganz egal, womit du anfängst. Wichtig ist nur, dass du startest.

Wenn du das tust, wird dein kreativer Prozess einfacher und deine Ideen werden besser.


SCHADE FÜR DIE VERLORENE ZEIT UND CHANCE

oder: Wie Unternehmen und Bewerber es einfacher haben könnten.

Die drei Entscheider sitzen dem Kandidaten während des Bewerberinterviews gegenüber. Es geht um die Vertriebsleiter Position des Unternehmens.

Keiner der drei hat sich wirklich mit den Bewerberunterlagen beschäftigt. Überflogen, ja. Konkret in die Unterlagen und den Menschen dahinter hineingedacht – Fehlanzeige. 

Der Kandidat fragt nach:

  • Konkreten Aufgaben
  • Welche „messbaren Ergebnissen“ sollen erreicht werden?
  • Wann?
  • Warum?

Schade für die verlorene Zeit und Chance für beide Seiten.

Mein Vorschlag nach diesem Interview ist folgender:

Vor Beginn eines Einstellungsprozesses werden zwei Meetings vereinbart.

Präzision, Klarheit, Übereinkunft

Meeting 1: Klärung & Klarheit und Konsens der Aufgabe

  • Worum konkret geht es uns?
  • Welche Position ist weshalb zu besetzen?
  • Wer ist konkret in die Personalentscheidung involviert?
  • Warum wird diese Position besetzt?
  • Welche Vorteile, Veränderungen, Verbesserungen erwarten wir uns?
  • Woran merken wir, dass diese auch eingetreten sind (Messbare Faktoren)
  • Es wird ein gemeinsames Memo verfasst, wie genau die Position und ein Wunschkandidat auszusehen hat. Jeder ist verpflichtet, sich mindestens 60 Minuten Zeit zu nehmen, und aufzuschreiben was genau erwartet wird. Was wird vom Stelleninhaber erwartet. Hier helfen auch Zahlen, Daten, Fakten. (Beispielsweise eine Erhöhung der Kundenzufriedenheit um 20% innerhalb von 12 Monaten. Oder ein Ausbau der Bestandskundenbestellungen um 15% innerhalb 6 Monaten…)

Ziel ist es, zu verstehen was wir von der Position und dem Kandidaten erwarten. Dieses konkrete Befassen mit den eigenen Gedanken, die Suche nach Ziel und Lösung und nach dem Verstehen ist vor allem deshalb absolut notwendig, weil es um Menschen geht. Es ist wichtig, hier eine absolute Klarheit zu entwickeln. Nur dann können wir wirkliche, und schnelle Entscheidungen treffen. 

  • Was erwarten wir?
  • Was erwartet der andere?
  • Woran konkret merken wir, dass die gemeinsam gesetzten Ziele erreicht wurden?

Meeting 2: Einzelentscheidungen

Bevor dann eine Entscheidung fällt, einen Kandidaten einzuladen, muss jeder beteiligte Entscheider ein kurzes Memo verfassen „warum die Person eingeladen werden soll“.

Am Beispiel des Vertriebsleiters könnte man beispielsweise einen gemeinsamen 30-minütigen Termin vereinbaren mit allen Entscheidern. In diesem Termin wird nicht gesprochen. Er dient einzig dazu, sich die Unterlagen eines „Menschen“ anzusehen und zu durchdringen. Ziel des Termins: Jeder Teilnehmer hat ein Memo zu erstellen. Offene Fragen zu beschreiben. Eine ehrliche, schriftliche kurze Einschätzung abzugeben warum oder warum jemand nicht (unter Rücksichtnahme des vorher erstellten Profils) in ein Gespräch eingeladen werden soll. Anschließend wird das Memo an alle Verteilt.

Ein wirklich gutes Profil zu erstellen, das eine Position genau beschreibt, ist harte Arbeit. Hier zählen Präzision, Klarheit, Übereinkunft. So etwas erfordert Zeit und Fokus.

Von der Regionalliga in die Champions League Ist diese Arbeit getan, entsteht ein gemeinsames Bild. Diese Vorbereitung bringt wirkliches Verständnis und Klarheit zu einer wichtigen Position im Unternehmen.

Das Schreiben bewirkt eine tiefere Durchdringung der Aufgabe, der Herausforderungen und der eigenen Erwartungen. Sie erfordert Gedankenarbeit. Wir kommen dadurch zu besseren und zu schnelleren Entscheidungen. Denn Zeit ist einer unserer Hauptfeinde bei der Kandidatensuche.

Zusammenfassung:

Wenn es zukünftig um die Einstellung von Mitarbeitern geht. Nehmt euch vorher die Zeit. Ihr müsst hier keine Aufsätze oder Abhandlungen schreiben.
Mein Vorschlag: 

  1. Schreibt strukturiert auf, was genau eine Position leisten soll. Was ihr vom neuen Stelleninhaber konkret erwartet und was er/sie vom Unternehmen erwarten kann.
  2. Nehmt euch Zeit für die Bewerbungsunterlagen. Bevor jemand eingeladen wird, schreibt auf „warum die Person eingeladen werden soll“.

PS: Mein Team und ich stehen in den Startlöchern.


Lust auf mehr Ideen? Mehr richtige Mitarbeiter? Mehr und bessere Ergebnisse? Du bist Personalentscheider oder du kannst dir grundsätzlich einen Wechsel in einen neuen Job vorstellen?

Melde dich bei mir oder meinem Team zu einem kostenfreien Erstgespräch. Hier analysieren wir gemeinsam, ob und wie wir dir helfen können.

Melde dich gerne unter diesem für ein erstes Gespräch.


Photo by nikko macaspac on Unsplash

Von dem Chatbot, dem ich als erwachsener Mensch erklären muss, warum ich für eine Position infrage komme oder nicht.

Ja mein lieber Leser, das ist schon eine spannende Zeit.

Wir werden auf amerikanischen Social Media Portalen von jemandem aus Indien oder den Philippinen angesprochen, für einen Job, der im Nachbarort liegt. Manchmal habe ich den Eindruck, wir machen es uns absichtlich schwer. 

Da wird mit Lebensläufen „gehandelt“, die wahllos an Unternehmen versendet werden. Lebensläufe, von Menschen, die nichts davon wissen, an Unternehmen, die nicht darum gebeten haben, für Positionen zu diese Menschen gar nicht passen.

Das Netz wird von Bots gescannt die Klick- und Webseitengewohnheiten untersuchen nur um herauszufinden – welcher Jobkandidat der vermeintlich richtige ist.

Warum muss ich einem künstlichen Avatar oder einem Chatbot Fragen zu meinem Leben beantworten, wenn ich doch einfach nur einen Job will?

Das Resultat: Du bekommst einen Job als SAP Entwickler angeboten, obwohl Du Verkäufer bist. Oder eine Sachbearbeiter Position als Geschäftsführer. Oder du wirst als Headhunter auf einen Job als Verpackungsingenieur angesprochen 😉 (Ja, ich habe das studiert, aber bitte macht eure Hausaufgaben, bevor ihr jemanden ansprecht) 

Ich kann verstehen, dass die Unternehmen das blanke Kotzen bekommen. Es ist auch nicht einfach mit uns „Headhuntern“, Recruitern und Dienstleistern.
Leider bekleckern sich viele Unternehmen bei Ihrer Personalsuche auch nicht immer mit Ruhm. Stellenanzeigen vom Wettbewerber werden kopiert oder die Anzeige von vor zwei Jahren hergenommen („es hat sich ja nichts geändert“) – nur um später zu jammern, das sich niemand bewirbt. Wenn sich doch mal jemand auf unsere Stellenanzeige verirrt, wird der Kandidat schnell ernüchtert. Lange Reaktionszeiten auf eine Bewerbung oder ein teuer eingekauftes „Bewerber Managementsystem, durch das ich mich hindurchklicken muss (Nur um am Ende genervt aufzugeben). 

Der Chatbot, dem ich als erwachsener Mensch erklären muss, warum ich für die Position infrage komme. Der dann später auch noch meine Körpersprache, Stimmlage und meine Aktivitäten im Netz analysiert – nur um später nichts mehr vom Unternehmen zu hören – Still ruht der See. Na vielen Dank 

Nicht falsch verstehen. Wir nehmen uns da nicht aus. Die einzige Baustelle, an der ich arbeiten kann, ist meine. Ich habe die Verantwortung, mein Unternehmen zu verändern.
Alles etwas, einfacher, charmanter, menschlicher und ehrlicher zu gestalten. 

Wie???

Einfachheit: 
Macht es den Leuten doch nicht so schwer. Seid einfach mal erreichbar (über alle Kanäle). Meldet euch aktiv bei den Bewerbern. Greift mal wieder zum Hörer oder schreibt ein paar persönliche Zeilen. Legt mal die Rüstung ab. Ihr könnt doch gar nicht verlieren, was ihr noch nicht habt.

Menschlichkeit: 
Ihr wollt Menschen einstellen? Dann hört auf, Sie wie „Humankapital“ zu behandeln. Sprecht mit Ihnen auf Augenhöhe. Sagt Ihnen, das Ihr Sie Ernst und wichtig nehmt. Für die Bewerber steht mehr auf dem Spiel als für euch und eure Unternehmen…

LifeTime Jobs:
Schaut auch mal in die eigenen Reihen. Die guten Leute sind bereits bei euch. Bevor ihr Geld für uns ausgebt 😉 So wie gute Verkäufer „Lebenszeitkunden“ suchen, sollten wir „Lebenszeitmitarbeiter“ suchen. Menschen, die bereit sind ihr wichtigstes mit uns zu teilen, ihre Zeit.

Geschwindigkeit: 
Wird jeden Tag wichtiger. Wir verlieren die guten Kandidaten innerhalb von wenigen Tagen. Die Bewerber erwarten, das ihr reagiert – sofort. Auf alles. Sonnst sind sie weg. Oft für immer. 

Verkaufen
Lernt verkaufen und werdet zu Verkäufern. In jede Personalabteilung gehört eine begeisterte Rampensau. Jemand, der das nach außen trägt, wofür Ihr steht. Jemand, der begeistert. Ihr seid die Speerspitze des Unternehmens wenn es um neue Leute geht. Ihr müsst begeistern und überzeugen können – nicht nur verwalten und Verträge kontrollieren.

Die Leute, die sich jetzt noch nicht auf die Füße getreten fühlen – können mich oder mein Team zu jederzeit ansprechen. Wir finden die guten Leute für die guten Unternehmen.


Thimo Müller – Headhunter & Coach – CONselect GmbH

Du bist Personalentscheider oder kannst dir grundsätzlich einen Wechsel in einen neuen Job vorstellen?

Melde dich bei mir oder meinem Team zu einem kostenfreien Erstgespräch. Hier analysieren wir gemeinsam, ob und wie wir dir helfen können. Melde dich gerne unter diesem Link.

Ich würde dir gerne ganz charmant, und wie es meine Art ist 5 Möglichkeiten darbieten. Du kannst gar nicht verlieren.

A) Teile diesen Post gerne.

B) Folge mir HIER oder auf LinkedIn um nichts zu verpassen.

C) Du möchtest dich verändern und brauchst einen kleinen Tritt vor’s Schienbein?

D) Du suchst einen etwas anderen Headhunter? Schreibe uns, wenn du Personalentscheider bist, und die richtigen Leute für dein Unternehmen suchst.

E) Du machst nichts, und schaust lieber mal auf Facebook was die anderen so machen.

Die meisten von uns kommen hier nicht heil heraus.

Für die einen ist die aktuelle Situation eine Durststrecke. Für andere eine Startrampe. Und für den Rest – der Untergang. Diejenigen, die vorbereitet sind und flexibel reagieren können, kommen da locker durch.

Tut mir leid, aber die meisten meiner Headhunter Marktbegleiter, werden das hier, wirtschaftlich nicht überleben.
Und das liegt nicht an irgendeiner Krise, den Politikern oder einem Virus.

Das alles beschleunigt nur einen Prozess, der so oder so gekommen wäre. Es gibt hier nur einen schuldigen. Und das seid ihr selbst.

Die guten Headhunter werden weiterhin erfolgreich arbeiten. Sie werden sogar mehr zu und haben als zuvor. Einfach deshalb, weil die schlechten und langsamen von der Bildfläche verschwinden werden.

Warum die meisten hier nicht heil raus kommen werden?

  • Sie haben keine eigenen Mitarbeiter, sondern sind nur eine One Man Show oder arbeiten mit irgendwelchen obskuren Freelancern zusammen die irgendwo in Bangalore sitzen. In unserem Unternehmen sind wir mittlerweile zu acht und wir planen weiter zu wachsen.
  • Oder sie nutzen billige Studentenkräfte, die wahllos irgendwelche Leute ansprechen und Lebensläufe sammeln.
  • Sie hoffen darauf, das alles wieder so wird wie früher, sitzen auf irgendwelchen Verbandstagungen und halten Händchen.
  • Sie tätigen keine Investitionen, stellen keine neuen Mitarbeiter ein.
  • Sie kümmern sich nicht um bessere „Arbeitsgeräte“ und Arbeitsbedingungen.
  • Sie bilden sich nicht weiter. Da Sie ja die Weisheit mit ganz großen Löffeln gefressen haben, haben Sie das auch nicht nötig. Sie wissen alles besser und agieren von oben herab.
  • Sie sind zu langsam. Wenn Sie heute nicht innerhalb von 24h auf alles reagieren, was da auf Sie zukommt, werden sie nicht überleben. Egal ob das in Richtung Kandidaten oder in Richtung Kunde geht.
  • Sie sind zu langsam 2: Wenn Sie heute noch einen Headhunter haben, der länger als 4 Wochen für eine Besetzung braucht, treten sie ihm in den Allerwertesten. Unser Ziel sind 0-2 Wochen.
  • Sie sind in alten Prozessen verhaftet, die nicht mehr funktionieren. Es ist ja schön und gut, wenn Sie die Kandidaten per Post anschreiben. Und meines Erachtens heben sie sich dadurch auch ab. Aber was bringt es, wenn wir den Kandidaten schon längst mit uns woanders unterschrieben hat.
  • Und es reicht auch nicht, dem ganzen einen „digitalen Anstrich“ zu verpassen. Ihr müsst euer denken ändern, um flexibel und schnell zu werden um mit dem Schritt zu halten, was da draußen gerade passiert.
  • Die Menschlichkeit bleibt auf der Strecke. Das kotzt mich am meisten an. Es geht hier nicht um „Human Kapital“. Ihr sprecht mit Menschen. Dafür müsst ihr euch aber ändern wollen.
  • Sie Wissen nicht, was die Menschen wollen. Sie Kennen nicht ihre Wünsche, Ängste, Ziele, Sorgen und Nöte.
  • Sie können nicht verkaufen. Weil sie meinen, verkaufen sei etwas Böses. Weil sie Ihren Job nicht als „Verkaufsjob“ sehen. Wir verkaufen immer. Uns, unser Unternehmen, die Kandidaten, einen Job, einen Kunden … und das ist gut so.
  • Sie erzählen das blaue vom Himmel und malen die Welt und die zu besetzende Position rosarot an. Das führt dazu, dass die Kandidaten sich verarscht vorkommen. Was übrigens zum Nummer eins Kündigungsgrund führt: „Die Versprechungen aus dem Bewerbungsgespräch wurden nicht eingehalten“. Bleibt bei der Wahrheit. (Das gilt auch für die Unternehmen)

Es bringt auch nichts, die Schuld im außen und in den Umständen zu suchen. Den Kunden oder der Wirtschaft oder der Politik.

Wenn ihr das nicht versteht, habt ihr es nicht anders verdient.
Dann habt ihr nicht verstanden, um was es bei diesem Job wirklich geht!

Wir haben als Headhunter einen der geilsten Jobs der Welt. Wir dürfen Menschen und Unternehmen verändern und transformieren.

Und wir sind dabei die einzigen Headhunter, die sich nicht als Headhunter sehen, und dadurch erfolgreicher und besser sind als alle andern

Unser Ziel ist immer Win/Win/Win.

Win für den Kandidaten
Win für den Kunden
Win für uns …
… sonst gibt es kein Geschäft.

Es geht im Headhunting nicht ums „jagen“ oder um irgendwelche Suchprozesse, Tools oder Tricks.

Es geht um Menschen.

Es geht immer um Menschen. Und darum, diese Menschen mit anderen Menschen zusammenzubringen.

Zum Schluß möchte ich meinem inneren Verkäufer den Raum geben.
Wenn Sie also in den kommenden Wochen neue Mitarbeiter finden wollen – kommen Sie zu uns. Wir finden in einem kurzen Gespräch gemeinsam heraus ob wir zueinander passen.

Melden Sie sich gerne bei mir direkt unter

thimo.mueller@conselect.de und vereinbaren einen kurzen Rückruf.

oder meinem Team unter info@conselect.de oder 06431 – 212 43690

Wie du dich erfolgreich veränderst – eine kurze Anleitung in 800 Worten

Du kannst dich nicht nicht verändern. Das ist wie Augen zu machen und hoffen „mich sieht niemand“

Du kannst aber in jedem Moment zu 100% besser werden, als du vorher warst.

Keine Zeit zum lesen? Dann bleib wie du warst, oder ruf an und lass uns über ein Coaching sprechen 😉

Alle sieben Jahre verändern wir uns –  Figur, Haare, ja sogar die Persönlichkeit. Lange galt das als reiner Mythos. Die Zellforschung stellt fest: Der Körper erneuert sich tatsächlich. Es dauert allerdings keine sieben Jahre.

  • Organe, Knochen, Haut – fast alles „wächst nach“, wenn altes stirbt.
  • Deine Leber zum Beispiel ist nach zwei Jahren Leber komplett neu, nach zehn unser Skelett.
  • Ausgerechnet unser Herz muss ein Leben lang aushalten – maximal 40 Prozent erneuern sich.

Für deine Veränderung lohnt es sich, einmal über die folgenden 8 Schritte nachzudenken.

Schritt 1. Wähle EINE Sache 

Klar, mir fallen auch Hunderte, wenn nicht Tausende Sachen ein (dachte ich). Als ich mich in Ruhe hingesetzt habe, mit Stift und Papier, sind mir eigentlich nur ein paar eingefallen.

Zuerst sind mir nur äußerliche Dinge eingefallen – Geld – Aussehen – Fitness – Stil – Wirkung auf andere – Erfolg – …

Was noch…? Was würde ich verändern wollen, wenn ich die Wahl hätte?

  • …, …. (Denkpause)
  • Gelassenheit
  • Fokus
  • Entschlossenheit
  • Bewusstheit
  • Weniger und besser Essen
  • Mut
  • Geschwindigkeit
  • Wissen

Schritt 2. Was ist deine Motivation? Weißt du überhaupt, warum du etwas verändern willst? Denk nach! Schreib’s auf!

Ich für meinen Teil am Beispiel: Gelassenheit: Um Ruhiger über die Dinge nachzudenken, die die Welt mir präsentiert. Um ein Vorbild für meine Kinder zu sein. Um Zeit zu haben, über meine Reaktionen und Entscheidungen nachzudenken. Um meinen Herzschlag zu reduzieren. Um gesünder zu leben. Um länger zu leben. Um mich öfter „für“ das Leben zu entscheiden und das Ganze auch noch glücklich.

Schritt 3. Definiere „positive Veränderung“ Was bedeutet es konkret für dich? Wie sieht deine Veränderung aus? 

Du kannst dich nicht verändern, wenn du nicht weißt, in was!

Ich merke es konkret daran, wie schnell oder langsam ich die Treppen in unserem Haus laufe. Früher bin ich meistens gerannt. Mittlerweile nehme ich mir die Zeit und gehe die Stufen mit Bewusstheit. Ich habe es fast schon zu einem Ritual gemacht.

Es spielt keine Rolle, welche Definition du wählst, aber um deinen Fortschritt zu messen, musst du etwas auswählen.

Schritt 4: Regelmäßigkeit Du musst hier ins Tun kommen. Veränderung kommt durchs Handeln und nicht durchs wollen. Es ist toll, wenn ich täglich daran denke, gelassener zu werden. Aber wirkliche Veränderung bemerke ich nur, wenn ich die Dinge mit Gelassenheit tue. Deshalb kleben überall gelbe Post-its in unserem Haus. Als kleine Erinnerungshilfe. Heute früh habe ich dann meine Frau aller Ruhe einen Kaffee gemacht und ihn ihr ganz gelassen ans Bett gebracht. (Es sind die Kleinigkeiten, die zählen)

Schritt 5: Messen

Wir wissen jetzt, was es bedeutet, in unserem Ding „besser“ zu sein. Jetzt geht es darum, zu messen. Es ist wichtig, deine Ergebnisse nicht nur zu messen, sondern auch zu analysieren. Das Geheimnis in der Veränderung, liegt in dem, was du aus dem lernst, was du misst. Deine Handlungen führen immer zu Auswirkungen. Lerne, wie Du und die Welt auf deine Veränderung reagiert. So lernst du schnell, was funktioniert, und was nicht.

Zum Beispiel „besser werden“. Was bedeutet „besser“ für dich? Kannst du es messen? Woran merkst du, das etwas besser geworden ist? Es gibt hier kein richtig oder falsch. Aber wenn du dir hier nicht klar bist, kommst du nicht weiter.

Noch mal mein Beispiel der Gelassenheit: Woran merke ich, das ich Gelassener geworden bin?

  • Ich kann andere Fragen.
  • An der Anzahl der Momente über einen Tag, in denen ich darüber nachdenke.
  • Die Anzahl der Dinge, die ich mit wirklicher Bewusstheit tue. 
  • Meiner Meditationszeit pro Tag

Schritt 6: Entwickele eine Hypothese J
Jetzt kommt der Ingenieur in mir durch 😉 Wenn du die Ergebnisse deiner Veränderungen her nimmst, sie messen und analysieren kannst, kannst du daraus eine Hypothese erstellen, wie du dich verändern und verbessern kannst.

„Verbesserungen ergeben sich aus Anpassungen. Diese Anpassungen basieren auf einer Hypothese, die auf den Ergebnissen der bisher geleisteten Arbeit basiert.“

Es ist immer ein Prozess – Keine Angst. Fühl dich hier nicht gezwungen, genau zu wissen, wie genau alles funktioniert. Denk dran, eine Hypothese ist nur eine Theorie. Deshalb ist der nächste Schritt …

Schritt 7: Testen deine Hypothese Es ist gleich wahrscheinlich, dass deine Hypothese, falsch oder richtig ist. Das ist gut so. Du bist in einer Testphase. Deine Erkenntnisse hier, helfen dir weiter zu kommen. Bleib hier locker und probier aus. Lass dich nicht entmutigen, wenn etwas „falsch“ erscheint. Lern daraus. Nutz die Erkenntnisse um eine neue Hypothese zu entwickeln und nochmal zu testen.

Jeder Schritt – Erfolg und Misserfolg – bringt dich deinem Ziel näher. Auch wenn es im Moment nicht so scheint.

Schritt 8: Besser ist meistens nicht großartig 
Während unserer „Testphase“ aus tun, messen, testen und wiederholen – hast du vielleicht das Gefühl, dich „nicht gut genug zu verändern“. Dass du keine Fortschritte machst.

Lass dich hier nicht entmutigen und bleib dran.

Verwechsele nicht „besser“ mit „großartig“.

Der Weg zu einer erfolgreichen Veränderung, besteht darin, immer besser zu werden. Und der Weg, um besser zu werden, besteht darin, dies einen Schritt nach dem anderen zu tun.

Du wirst in einem Monat in nichts großartig werden – so funktioniert die Welt nicht.

Aber du kannst in einem Moment zu 100% besser werden als Du vorher warst.

Nutz diese Schritte dafür. Abonniere meinen Blog. 


Jetzt. Bitte. Komm schon. Los. Auf gehts. Manchmal kommt später nie.

Du kannst nicht verlieren.

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C) Du möchtest dich verändern und brauchst einen kleinen Tritt vor’s Schienbein? –  HIER.

Was, wenn das hier nicht vorbei geht?

Was du JETZT tun kannst, um heil aus dieser Sache raus zu kommen?

  • „In vier Wochen ist alles wieder so wie früher.“
  • „Nach Ostern ist wieder alles normal.“
  • „Alles wird wieder gut.“

Was, wenn nicht? Was wenn nichts mehr so wird, wie es war?
Die Welt wird sich verändern, ob du damit einverstanden bist oder nicht.
Es beginnt eine spannende Zeit. Die Frage ist, wie bereitest du dich darauf vor?

Was kannst du JETZT tun, um gut aus dieser Sache raus zu kommen?

Zuerst mal musst du aufhören, alles und jedem zu glauben, der sich hier gerade als Prophet verdient und die Weisheit mit ganz großen Löffeln gefressen hat.

Auch mir – bitte glaub mir kein Wort. Ich sage nicht, dass das alles für dich auch funktioniert.

Denke bitte nach und übernimm die Verantwortung für dich. Du musst hier selbst anfangen nachzudenken. Nimm das bitte nur als Anregung.

Brutale Ehrlichkeit – wo stehe ich?

  • Du musst dich jetzt mit deiner Situation beschäftigen.
  • Wie sieht es aktuell bei dir und deinem Business/Job aus?
  • Wie sieht die Zukunft deiner Branche aus?
  • Wie sieht es in deinem Umfeld aus?
  • Wie in deinem Netzwerk?
  • Was machen deine Wettbewerber?
  • Wie sieht es mit deinen Fähigkeiten aus? Was kannst du?
  • Was sind deine Aufgaben?
  • Wem bringt das was du tust etwas?
  • Was bringt es anderen Menschen?
  • Was verändert sich gerade?
  • Was wird jetzt gebraucht?
  • Was wird nicht mehr gebraucht?
  • Was wird in der Zukunft verlangt?
  • Was solltest du zukünftig sein lassen?
  • Wie werden sich die Rahmenbedingungen verändern (Gesetzlich, gesellschaftlich…)?
  • Was verändert sich jetzt in diesem Moment für dich persönlich?

Deine Möglichkeiten – Flucht, Verändern, tot stellen?

  • Du machst etwas Neues.
  • Du wandelst dich.
  • Du nimmst neue Sachen hinzu.
  • Du lässt alte Sachen sein.
  • Du lernst Neues (schreib mir gerne und ich schicke dir 40 Online Möglichkeiten zu).
  • Du kündigst oder machst deinen Laden dicht.
  • Du gründest ein eigenes Business (Voll oder nebenher)
  • Du bewirbst dich bei anderen unternehmen.

Du fragst dich:

  • Wie will ich in der Zukunft aufgestellt sein?
  • Was möchte ich tun, wenn diese Krise vorüber ist?
  • Welche Möglichkeiten habe ich, um mich und meine Skills zu verändern und verbessern?
  • Wie kann ich anderen helfen? Was kann ich konkret tun?
  • Wem kann ich helfen?
  • Welche Menschen können mir helfen?
  • Kannst ich mich vielleicht mit anderen zusammentun, um gemeinsam mehr zu erreichen?

Entscheidungen

Alles Denken bringt wenig, wenn du nicht jetzt eine Entscheidung triffst.
Wo bin ich, was fehlt mir, was tue ich konkret als Nächstes.
Schreib hier deine 3-5 nächsten Schritte, auf die du heute tun kannst. 

  • Einschreiben bei Udemy und Kurs XY beginnen und bis übermorgen abschließen.
  • Eine Liste mit 20 Menschen machen, die du aktuell unterstützen kannst.
  • 10 Ideen aufschreiben, womit du alternativ Geld verdienen kannst.
  • Jetzt bei WordPress anmelden und einen Blog starten.
  • Eine Stunde in deinen Lebenslauf investieren und diesen überarbeiten.

Wie mache ich das?

  1. Zuerst geht es um dich persönlich. Es bringt nichts, wenn du allen anderen etwas Gutes tust, bevor du dich nicht um dich gekümmert hast. Dann geht es um dein Umfeld. Wie geht es deinen Lieben. Wie geht es deinen Mitarbeitern, Kollegen, Team?
  2. Plane das Ganze. Bitte – es hilft nichts, das Ganze nur zu denken. Wenn du hier nichts Konkretes aufschreibst, kommst du nicht weiter.
  3. Wann mache ich was?

Fang bitte an:

  • Nimm dir ein Blatt Papier
  • Male eine Mindmap
  • Erstelle Listen
  • Sprich mit anderen
  • Schreibe in die Notizen deines Smartphones
  • Mach Fotos
  • Diktiere dir Sprachnachrichten

Ganz egal

Fang ab jetzt an, Tag und Nacht mit offenen Sinnen durch dein Leben zu gehen.
Du wirst sehen, je mehr du aktiv danach suchst, werden dir neue Ideen ins Gesicht springen.

Los … Es wird dich niemand verhaften oder umbringen!


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Das Leben ist zu kurz, um vielbeschäftigt zu sein!

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Wenn du dich beruflich verändern möchtest, kontaktiere bitte mein Team hier

5 Minuten Zeit? Hier sind 15 Ideen, die mein Leben verändert haben.

Oder: „wie ich jeden Job bekommen habe, den ich haben wollte.“

Das Leben ist einfach. Zumindest könnte es das sein.
Ist es das für mich? Nicht immer, aber oft genug (Tendenz steigend)

Was ich bisher (auch schmerzlich) gelernt habe:

„Wie und was du denkst (also die Art deines Denkens) bestimmt unmittelbar deine Ergebnisse (im Leben). Leider ist denken ziemlich anstrengend und erfordert Zeit und Ruhe.“

Und wir…?

Wir sitzen wir lieber Abends da und schauen uns gemeinsam mit unseren Kindern an, wie sich irgendwelche eingeölte und grenzwertig dürre Mädchen – die selbst zum Teil noch Kinder sind – an irgendwelchen unechten Orten auf der Welt auf Anweisung von sogenannten Experten halbnackt und lasziv vor einer Kamera räkeln um …

… um was eigentlich???

Wir denken nicht gerne. Denn wenn man denkt, kommt man zu neuen Ideen und Schlussfolgerungen. Und die sind nicht immer angenehm.

Also, hier meine 15 Ideen (die zumindest mein Leben verändert haben):

  1. Entweder Ja oder Nein. Nie „vielleicht“ oder „ich versuche es“. Entscheide dich. Walk your talk.
  2. Rede mit den Leuten (persönlich). Wenn das nicht geht, versuche es telefonisch, erst dann schriftlich. Das ist ziemlich zeitaufwändig. Aber bei den wirklich wichtigen Dingen hat es mich immer weiter gebracht.
  3. Probleme (auch Krankheiten/Unfälle…)? Danke. Haben mich (von heute zurückblickend) zu MIR gemacht. Würde ich etwas ändern wollen (und darüber habe ich wirklich intensiv nachgedacht)? – NEIN
  4. Beweg dich! 2019 war ein Jahr, das mich gesundheitlich und mental ziemlich viele Körner gekostet hat. Die Hälfte der Zeit war an Sport nicht zu denken. Was dazu geführt hat, das ich ständig schlecht gelaunt war (Sorry Schatz und Kids und Team). Was dazu geführt hat, das ich weniger Leistungsfähig wurde und so weiter. Also, solange du dich bewegen kannst – tu das (und vor allem, freu dich daran. Es gibt Leute, die würden alles dafür geben).
  5. Das Leben ist ein Spiel. Nimm es nicht so Ernst. Sei nicht so verbissen. Trauere den Dingen nicht so viel nach und sei nicht nachtragend. Liebe, lebe und lache mehr.
  6. Das Leben ist Verkaufen. Sobald du in irgendeiner Weise etwas mit Menschen zu tun hast, verkaufst du dich selbst. Egal ob On- oder Offline. Du hinterlässt immer einen Eindruck. Bleibend oder nicht – gut oder schlecht.
  7. Glaub nicht alles, was du liest, hörst, siehst und vor allem glaub nicht alles was du denkst. Wir Leben in einer „Look at me“ Welt. Jeder will berühmt und reich sein. Glaub nicht alle Erfolgsstories oder „Übernachtberühmt Tricks“ die man dir anbietet.
  8. Ohne Blut, Schweiß, Dreck & Tränen geht es auch manchmal. Was ist dein Engpass, der dich zurück halt. Welche eine Sache könnte 10 andere Sachen in deinem Leben einfacher machen? Für mich u.a. definitiv a)Bewegung, b) mehr Wasser, c)ungestörte Ruhephasen, d)nicht mehr verstellen
  9. Nimm Kritik an. Wenn dir schon mal jemand das Angebot macht, dir seine ehrliche Meinung zu sagen. Denk zumindest darüber nach. Ob du etwas änderst, ist noch immer deine Entscheidung.
  10. Dein Körper ist kein Mülleimer. Steck nicht alles rein. Glaub mir, ich habe das lange unterschätzt.
  11. Du kannst dich jederzeit fürs Glücklich sein entscheiden. Hört sich komisch an, ist aber konsequent zu Ende gedacht gar nicht so verkehrt. William James sagt: “The greatest weapon against stress is our ability to choose one thought over another.” In dem Moment, in dem diese „Launen“ in mir aufsteigen, wenn ich in diese hormonelle Wolke gerate. In dem Moment halte ich kurz inne. Entweder warte ich, bis ich aus der Wolke draußen bin, oder ich schaffe es, früh genug zu reagieren und mich „gegen meine schlechte Laune“ zu entscheiden.
  12. Frage dich: „wie halte ich mich von dem ab, was ich eigentlich verändern möchte?“ Um dich zu verändern, musst du bloß aufhören stets der gleiche sein zu wollen. Du bist verantwortlich für dein Leben. Niemand anders. Und wenn du wirklich mal in eine Situation kommst, in der du nichts dafür kannst – ist es trotzdem dein Problem – mit dem du umgehen musst.
  13. Zu viel Energie in deine Fassade bekommt dir nicht gut. Steck nicht zu viel Energie in jemand, der du eigentlich nicht bist. Versuche nicht allen zu gefallen. Besonders nicht in der Liebe oder für einen Job. Irgendwann wird der Schnee schmelzen und deine wahre Persönlichkeit kommt doch durch.
  14. „Mein Leben ist zu kurz um etwas zu bereuen.“
  15. Ich bin nichts Besonderes. Hunderte Menschen hatten bereits meine Probleme. Millionen haben vor mir gelebt und werden nach mir leben. Meine Probleme sind weder in ihrer Ernsthaftigkeit noch in ihrem Schmerz etwas Besonderes.
  16. Bonus: Deine Kinder interessiert es einen Scheiß, ob du gestresst bist.

Das Leben ist zu kurz, um vielbeschäftigt zu sein!

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Thimo Müller – I connect people, companies & ideas for money

Wie eine dünne Linie, allen Unterschied in deinem Leben macht.

Einatmen -> Nachdenken
Ausatmen -> Entscheiden

So einfach

Das Problem:

Das meiste in deinem Leben kannst du nicht kontrollieren.
Du hast es einfach nicht in der Hand.

Es gibt in deinem Leben eine Linie. Eine Linie, die deine Macht von deiner Ohnmacht trennt. Die Linie, zwischen deinem Einflussbereich und dem, was Du nicht unter Kontrolle hast.