HeartHunter Blog

FAQ

Immer wieder kommen Fragen zu unserem Service, die wir euch liebend gern beantworten. ✔

❓ „Bleibt bei euch alles anonym?“
🔥 Selbstverständlich! Niemand weiß, dass wir mit dir arbeiten – es sei denn, du erlaubst es uns explizit. Schon vor der DSGVO halten wir uns an das 3 Affen Prinzip „alles hören, alles sehen, nichts sagen“ 🤫 😉

❓Wo findet ihr eure Kandidaten?
🔥 Überall! Ausgehend von der persönlichen Empfehlung über Social Media oder unsere eigenen Datenbanken. Wir besuchen Messen, Vorträge und In House events. Wir arbeiten mit Hochschulen zusammen und stehen mit über 40.000 Menschen aus der Branche in Kontakt.

❓Sind alle Jobs auf eurer Homepage?
🔥Nein. Es gibt Jobs, die besetzen wir „unter dem Radar“. Das sind Positionen die unsere Auftraggeber gerne anonym halten möchten. Aus den verschiedensten Gründen.

❓Warum nennt ihr nicht immer Roß und Reiter? Ich möchte gerne wissen um welches Unternehmen es geht.
🔥Das versuchen wir auch. Manchmal sind uns von Auftraggeberseite die Hände gebunden. Oft ist es auch verständlich. Wir geben unser bestes euch zu sagen um wen und was es geht. Lasst uns gerne darüber sprechen.

❓Wer seid ihr?
🔥Wir sind ein Team aus 10 ganz unterschiedlichen Menschen zwischen 19 und 71. Vom jungen digitalen Wilden über die dreifache Mutter bis hin zum selbsternannten „Silberrücken“. Vom Verpackungsingenieur über den IT Nerd zum Verpackungs&Print Key Account oder ehemaligen Geschäftsführer.

❓Macht ihr alles selbst?
🔥Ihr sprecht immer mit Mitarbeitern der GmbH. Nicht mit irgendwelchen Freelancern oder Assistenzen aus Bangalore.

❓Habt ihr Branchenerfahrung?
🔥Seit über 10 Jahren arbeiten ausschließlich für die Druck- & Verpackungsbranche. Wir haben über 100 Jahre Erfahrung in der Branche (natürlich zusammen gerechnet).

❓Was macht ihr anders als andere?
🔥Es ist einfach, anders zu sein – wir versuchen zusätzlich noch besser und schneller zu sein. Nur dadurch können wir einen Unterschied machen.

❓Wo seid ihr zu Hause?
🔥Unser Büro ist in Limburg an der Lahn. Aber wir arbeiten meist von da, wo wir gerade sind. Wir leben, arbeiten und zahlen unsere Steuern in Deutschland. Wir sitzen nicht in irgendeiner Steueroase. Wir haben alle Vorteile in diesem Land, also zahlen wir auch unsere Steuern hier. Unsere Rechtsform ist eine GmbH. Unsere Kunden und Kandidaten sind also umfänglich abgesichert in Deutschland.

❓Warum sollen wir die Personalsuche nicht selbst machen?
🔥Doch, sollt ihr ja. Aber vielleicht kommt ihr irgendwann nicht weiter. Oder euch fehlt einfach die Zeit oder das Personal dafür. Dann würden wir gerne übernehmen.

Noch Fragen? Immer her damit!
Wir freuen uns, von dir zu hören! 🚀

Was wir im Recruiting von Speisekarten lernen können #1

Eine gute Speisekarte macht es uns einfach. Sie hinterlässt kein fades Gefühl von Überwältigung, Fragezeichen, Langeweile oder Frust.

  1. DIE OPTIONEN EINSCHRÄNKEN.

    Je mehr Optionen wir haben, desto mehr Angst entsteht. Das falsche zu wählen. Etwas zu verpassen usw.
    Die goldene Zahl? Sieben Optionen. 7 T-Shirts, sieben Vorspeisen, sieben paar Schuhe….). Wenn wir mehr als sieben Elemente einbeziehen, fühlen wir uns leicht überwältigt und verwirrt. Und wenn er verwirrt ist, geht wieder auf Werkseinstellung zurück. Also Schnitzel mit Pommes oder Vanille Eis. Wir graifen auf das zurück, was wir immer nehmen. Oder wir bleiben einfach beim alten. (Versuch mal einen Fernseher bei Mediamarkt zu kaufen, das weisst du, was ich meine).

    Keine Schande, bei dem zu bleiben, was wir kennen, aber eine gut gestaltete Jobseite bzw. eine ansprechende Stellenanzeige könnte dazu verleiten, etwas anderes auszuprobieren.

  2. SIE FÜGEN FOTOS HINZU.

    Und wenn sie ganz verrückt sind, sogar echte Bilder von echten Mitarbeitern und Arbeitsplätzen.
    Laut einer Studie steigert ein ansprechendes Bild neben einem Lebensmittel auf einer Speisekarte den Umsatz um 30 Prozent.
    Kindern in einer anderen Studie, bestellten bis zu 70 Prozent häufiger einen Salat zum Mittagessen, nachdem sie ein Bild gesehen haben.
    „Je lebendiger das Bild in Bezug auf Bewegung, Farbe und Genauigkeit der Darstellung ist, desto extremer wird es Ihre Sinne anregen“.

Wie Sie qualifizierte Produktionsmitarbeiter in unter 30 Tagen einstellen…


Seit über 10 Jahren tun wir nichts anderes

… als Menschen aus der Verpackungsbranche zu suchen und zu finden.

Mittlerweile dürfte eins klar sein. Wir sind nicht alleine da draußen. Und wir sind nicht die einzigen, die nach den guten Leuten suchen.

Einstein sagte: „Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten“.

Mit dieser neuen Möglichkeit erhalten sie:

📫 Mehr Bewerbungen

Erhalten Sie durch gezielt ausgespielte Werbeanzeigen wesentlich mehr Bewerbungen von qualifizierten Kandidaten aus Ihrer Region.

💎 Bessere Bewerberqualität

Erreichen Sie die wirklich guten Kandidaten, die gar nicht aktiv nach einer neuen Herausforderung suchen.

🧲 Kontinuierliche Bewerbereingänge

Freuen Sie sich über einen kontinuierlichen Strom an neuen Bewerbern, die sich bei Ihnen melden.

Wir helfen Unternehmen mit unserer 3-Schritte-Methode dabei, in ihrer Region sichtbar und omnipräsent zu werden. Außerdem machen wir es den Kandidaten so einfach wie möglich, sich bei Ihnen zu bewerben – sogar mit nur wenigen Klicks direkt von ihrem Smartphone aus.

Funktioniert das?

Bisher ja, und das bereits über 350 mal in Deutschland.

📞 Lassen Sie uns sprechen… (hier klicken)

Gerne erörtern wir mit Ihnen gemeinsam, ob wir Ihnen dabei helfen können neue Produktionsmitarbeiter für Ihr Unternehmen zu finden.

Unsere Methode ist eine selbst entwickelte und einzigartige Technologie, um gezielt die Fachkräfte aus Ihrer Region zu erreichen, welche zu Ihrem Unternehmen passen und offen dafür sind, ihre berufliche Situation zu verbessern. In unsere Methode fließen jahrelange Erfahrung aus der Recruiting-Branche und tiefgehendes Online-Marketing Wissen ein.

Kostenloses Beratungsgespräch (Hier klicken)

Recruiting Fehler: Der Nebel der Vertrautheit

Eine Angewohnheit, die ich habe, wenn ich Menschen kennen lerne oder an einen neuen Ort reise ist, meine frühen Eindrücke wirklich zu fixieren – und mich daran zu erinnern. Was fällt mir an dem Menschen als erstes auf? Welchen Ersten Eindruck habe ich und warum?
Denn je länger du Zeit mit ihnen verbringst, desto schwieriger wird es, diese Dinge zu bemerken. Ich glaube fast, wir haben ein „Fenster der Wahrnehmung“, das am Anfang offen steht, sich zwar nie ganz schließt, aber durch Zeit und Vertrautheit beschlägt.“

Denke wie ein Dieb

„Ein Ansatz, den ich manchmal nutze, um mich besser (oder anders) in Auftraggeber und Kandidaten hineinversetzen zu können. Um Dinge zu bemerken oder einfach nur so zum Spaß:

Ich versuchen, etwas so zu betrachten, wie es [hier einen Beruf deiner Wahl einfügen] würde. Inspiriert durch Geoff Manaughs Buch „A Burglar’s Guide to the City“. Wenn ich zum Beispiel über einen möglichen Bewerber nachdenke…

  • Welche Dinge würden meinem Kunden auffallen?
  • Wie würde ein Taxifahrer über diese Person denken?
  • Wie ein Einkäufer, Verkäufer, Buchhalter…
  • Was würde meine Frau sagen?

Es ist nicht immer leicht, sich in andere Personen hineinzuversetzen, aber es kommen interessante Perspektiven dabei heraus.

Photo by Iulia Mihailov on Unsplash

Das WSFDDR oder WIDFD Prinzip

Hörst du dir an, was ich zu sagen habe, weil ich so ein toller Typ bin?
Kündigst du, weil ich dir irgendeinen neuen Job anbiete?

Klar, ich bin schon ein netter Typ. Aber du bist sicher nicht da, um mir zu helfen, meine Firma am Laufen zu halten.

Du hörst mir vielleicht zu, weil du gerade die Schnauze voll hast von deinem Job. Weil dich dein Chef am langen Arm verhungern lässt. Weil du Abwechslung suchst. Weil du noch mal was dazulernen und wachsen möchtest … Oder weil du einfach Lust auf etwas Neues hast.

Also muss ich mir als Headhunter immer die eine Frage stellen:

„Was ist drin für DICH?“
„Was springt für DICH dabei raus?“ – WSFDDR

The good, the bad, the ugly and the fantastic…

Alles anders?

Eigentlich bin ich ja angetreten um diese verstaubte Headhunter Branche ein bisschen aufzumischen.

So nach dem Motto: „wir machen alles anders als alle anderen“.

Aber ist das wirklich so?

Gerade habe ich ein Feedback eines Bewerbers erhalten, der uns gar nicht so gut fand.

Zusagen wurden nicht eingehalten. Er hatte auch nicht den Eindruck, das wirkliches Interesse an seiner Person besteht.

Zuerst musste ich schlucken.
Dann wollte ich mich verteidigen.
Aber dann habe ich es auch als Chance gesehen.

Denn nur dann können wir etwas verändern.

Wie?

Das geht nur mir eurer Hilfe.

Es würde mich also freuen, wenn ihr einfach mal ein paar Worte zu unserem Job schreibt.

  • Was können wir anders oder besser machen?
  • Was gefällt euch und was nicht?
  • Was wünscht ihr euch als Bewerber von einem Headhunter?
  • Was erwartet ihr als Kunde/Unternehmen?

Unten findet Ihr ein Textfeld. Wenn ihr möchtet, schreibt eure Mailadresse dazu (kein muss). Ich antworte immer – versprochen.


Wir sind Detektive – oder Welche Fragen stelle ich ?

Unser Job ist es, neugierig zu sein. Aus der Reihe: „Was sind wir?“

Wir sind Detektive.

Wobei ich auch schon gehört habe: „Du bist ja wie Else Kling“ (für alle Lindenstraße-Fans).

… geht es um eines unserer wichtigsten Handwerkszeuge:

Fragen stellen

Wir stellen oft Ja/Nein-Fragen – sie sind einfach und direkt. Aber was, wenn einfach und direkt nicht mein Ziel ist? Dann können Ja/Nein-Fragen problematisch werden. Sie bringen mir zu wenig Infos. Es kommt nur wenig vom Gegenüber an die Oberfläche. 

Warum? Weil ich die andere Person nicht zu einem Dialog eingeladen habe. Weil ich selbst die Grenzen des Gesprächs bereits eingeschränkt habe. Logisch, oder? Und trotzdem falle ich immer wieder in das Frage-Muster zurück.

  • „War‘s schön heute?“
  • „Hat Dir die Schule gefallen?“
  • „Liebst du mich?“
  • „Kannst Du mir mal helfen?“
  • „Gefällt es Dir bei uns?“

Also haben wir gelernt, nach dem WARUM zu fragen.

Fragen wie 

  • „Warum hast Du das gemacht?“ 
  • „Warum hast Du das nicht gemacht?“ 
  • „Aber warum?“ 
  • „Warum hast Du nicht auf mich gehört?“

…Was passiert nun? Solche Fragen können von der anderen Person Gedanken wie „Was zum Teufel denkst Du Dir?“ oder „Was will er von mir hören?!“ auslösen. Und das provoziert Unsicherheiten und eine Abwehrhaltung, von der dann die Reaktion/Antwort geprägt ist.

Also auch wieder falsch? Nicht immer. Aber es zeigt:

Fragen ist nicht gleich Fragen!

Hier eine Auswahl an kommunikations-fördernden Fragestellungen, wie wir sie gerne nutzen:

„An was müsstest Du glauben, um so zu fühlen?“ ermutigt zur Untersuchung von eigenen Annahmen

„Wie hast Du das gemacht?“ oder „Wie würdest Du xy umsetzen?“ macht die eigene Vorgehensweise bewusst, regt alternative Ideen an

„Wer bist Du heute“? oder „Wer willst Du heute sein?“ Eine schöne Frage an Dich selbst. Es ist erstaunlich, wie viele Antworten Du hier bekommen kannst.

„Wie hast Du Dich dabei gefühlt?“, „Kannst Du mir ein Beispiel geben?“ sich der eigenen Bedürfnisse bewusst werden

„Erinnerst Du Dich…?“ trainiert das Gedächtnis

„Wie planst Du …?“ zukunftsorientiert, prozessorientiert, handlungsorientiert

„Wie möchtest Du…?“ visualisiert ideale Bedingungen

„Was hat das mit … zu tun?“ deckt Zusammenhänge zwischen Dingen auf, bringt Klärung

„Wie könnte es sonst noch sein…?“, „Welche Alternativen gibt es?“ fördert offenes Denken, zeigt Potentiale auf

„Woher weißt Du wann was…?“ prognostiziert Erfahrungen und Ergebnisse

„Wenn Du Dich verändern könntest…?“ Visualisierung von Möglichkeiten

„Möchtest Du überhaupt…?“ Ist zwar eine Ja/Nein Frage, zeigt dennoch an, ob etwas wirklich wichtig ist. Darauf kann folgen: „Warum möchtest Du ….(nicht)?“ klärt eigene Bedürfnisse, unterstützt bei Entscheidungsfindung und Periodisierung

„Was ist Dein Plan?“ vergegenwärtigt die Effizienz aktueller Handlungen hinsichtlich der eigenen Ziele

„Zu was bist Du bereit…?“ definiert die eigenen Grenzen

„Wie lange, schätzt Du, dauert es bis…?“ klärt zeitlich, vermeidet Missverständnisse

„Was würde passieren, wenn Du mit … aufhörst/beginnst?“ Ursache-Wirkungs-Frage, nimmt Ängste und Zweifel

„Auf einer Skala von 1 bis 10…?“ Wenn Du einer Emotion oder einer Einschätzung eine Zahl zuordnest, wird es verständlicher für Dein Gegenüber

„Was kann ICH tun, um…?“ zeigt den Wunsch, zu helfen oder Hilfe anzubieten

„Was können WIR tun, um…?“ partnerschaftsorientiert, teamfördernd

„Was könntest DU jetzt, in diesem Moment, machen…?“ fördert eigenverantwortliches Handeln, fokussiert auf sofortiges Tun, führt hin zu einer lösungsorientierten Motivation

„Was hast Du daraus gelernt…?“, „Was könntest Du noch machen…?“, „Welche Option könntest Du vergessen haben?“ denn es gibt immer Alternativen

Und jetzt an Dich: eine Frage über Fragen. Wie geil ist das denn 😉 „Welche Wörter bestimmen Deine Fragen?“

Beachte noch einmal die Struktur der Fragen. Es sind fast alles „Wie?“- oder „Was?“-Fragen. Offene Fragen, die Dein Gegenüber ermutigen, sich einen Moment Zeit zu nehmen und nach innen zu schauen, bevor Du eine Antwort erhältst. Fragen, die eine Kommunikation wirklich erst entstehen und sich entwickeln lassen.

Sie sind nicht immer unbedingt einfach zu beantworten – aber sie sind auch nicht wertend, was jede Abwehrhaltung und -Handlung minimiert.  Besonders wichtig und für viele Menschen (leider oft in Führungs-Etagen!) am Schwierigsten umzusetzen ist, dass diese Art der Fragestellung nicht „führend“ ist – sie suggeriert nicht, dass es eine „richtige“ Antwort gibt – was Deine/n GesprächspartnerIn ermutigt, nachdenklich und ehrlich zu antworten, anstatt gefällige Worte in Sätzen zu formulieren.

Zum Vertiefen der eigenen Kommunikations-Kompetenzen kann ich hier das Handlungskonzept der „Gewaltfreien Kommunikation“ (GFK) nach Marshall B. Rosenberg sehr empfehlen.

Welche Fragen hast Du an uns? 🙂

Von Bumerang Mitarbeitern und Kündigungsstaus

In 2021 kündigen wesentlich mehr Menschen als in 2020

Warum?

Hauptsächlich drei Gründe

Kündigungsstau„: Die Unsicherheit in Zeiten von Corona führte uns dazu, dass wir unsere Jobs erst mal behalten wollten. Letztes Jahr kam es zu einer Pause bei den normalen Kündigungen, die ohne die durch die Pandemie verursachte Unsicherheit eingetreten wären.

„Was ist wirklich wichtig“ Gedanken. Über Familienzeit, Fernarbeit, Pendeln, Leidenschaftsprojekte, Leben und Tod und was das alles bedeutet – all die Dinge, die Menschen dazu bringen können, zweimal über ihren 9-zu-5-Job nachzudenken.

Das wahre Gesicht: Viele Führungskräfte zeigen in Krisenzeiten Ihr wahres Gesicht. Wo bei Schönwetterkapitänen noch alles Rosarot ist kommen in hektischen und schwierigen Zeiten viele Manager an Ihre Grenzen. Warum? Weil sie nie gelernt haben, damit umzugehen. Viele Geben den Druck (von Kunden, der Familie, oder den eigenen Vorgesetzten) einfach weiter. Das ist nicht nur unfair sondern auch unprofessionell und gefährlich. Menschen kommen zu Unternehmen aber verlassen Vorgesetzte.

Laut einer kürzlichen Microsoft Umfrage der Umfrage planen über 40% der weltweiten Belegschaft, ihre derzeitigen Arbeitgeber in diesem Jahr zu verlassen.

Lt einem McKinsey Bericht über „Frauen am Arbeitsplatz 2020“ und auf die unverhältnismäßigen Auswirkungen der Pandemie auf Frauen und die mögliche Kündigungen von Frauen: Jede vierte Frau denkt darüber nach, einen Gang runter zu schalten oder das Unternehmen zu verlassen.

Ein paar Gedanken dazu:

Kündigen ist nicht die einzige Möglichkeit.
Frag dich, was sind die wirklichen Gründe dahinter?
Einige Unternehmen erlauben Teilzeit- oder Sabbatical-Vereinbarungen. Das reicht manchmal schon aus.
Oder erwäge, für ein oder zwei Wochen ins Büro zurückzukehren. Um deine Hypothese „Alles Scheiße“ zu testen.
Wir Menschen neigen dazu, alles ein klein wenig schlechter vorherzusagen, als es wirklich ist.

Und wenn du doch kündigen solltest:
Bitte nicht nur schriftlich. Redet miteinander.
Schreiben vermittelt meist nicht den richtigen Ton.
„Wir wollen so positiv wie möglich kündigen.“

Warum?

Wir werden viele „Bumerang“ – Mitarbeiter sehen, die in einem Jahr ihren „neuen“ Job hassen, oder merken dass ihr Roman nicht so gut läuft wie erwartet.

Zurück kommen funktioniert nur, wenn du keine verbrannte Erde hinterlassen hast.

Oder nimm Kontakt auf sprich gerne mit uns – hier

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Photo by Koushik Pal on Unsplash

Bevor ich irgendetwas anderes tue, tue ich das:

Als Recruiter werden wir ständig gefragt.

Wie finden wir neue Mitarbeiter?

Eine gute Frage. Aber ich denke, es gibt eine bessere.

Warum suchen wir eigentlich neue Mitarbeiter?

Aber um diese Frage beantworten zu können, müssen Sie sie sich zuerst selbst erklären können.

Aus diesem Grund schreibe ich immer eine kleine Betriebsanleitung. Eine Art „Benutzerhandbuch“ der gesuchten Position.

Noch bevor ich irgendetwas anderes tue.

Ich schreibe das, damit unser Kunde und ich mir selbst klar werde:

Was will der Kunde von uns. Warum will er das? Wer genau profitiert davon in welcher Form? …

Ich muss seinen Zweck, seine Seele, seine Ziele kennen. Seine Absichten, sein Lernen aus früheren Fehlern, seine Hoffnungen …

Vorher fangen wir nicht an mit unserer Suche.

Es geht nicht darum, Checklisten zu verfassen. Es geht auch nicht darum, Stellenanzeigen zu schreiben, in der nur die gleichen Dinge stehen.

Es geht darum, zu verstehen:

„Was bewegt diesen Menschen dazu, einen anderen Menschen einzustellen?“

Es gibt uns Klarheit.

Die beste Kommunikation erwächst aus Klarheit.

Und „keep in mind“: Es geht immer um Menschen

Hier geht es zu unseren aktuellen Jobs:

Und wenn ihr etwas neues sucht, Mailt uns gerne unter:

info@conselect.de